Deutscher Mieterbund
Kieler Mieterverein e.V.

Herzlich willkommen beim Kieler Mieterverein

und vielen Dank für Ihr Interesse

WICHTIGE  MITTEILUNG

 

Kieler Mieterverein öffnet Geschäftsstellen für Publikumsverkehr

Die Geschäftsstellen des Kieler Mietervereins in Kiel und Rendsburg haben ab sofort wieder für den Publikumsverkehr geöffnet.

Auch wenn sich derzeit noch nicht absehen lässt, wie sich die Pandemie weiter entwickelt, hat sich der Kieler Mieterverein aufgrund der aktuellen niedrigen Infektionszahlen in Schleswig-Holstein zu diesem Schritt entschlossen.

Ein Normalbetrieb ist allerdings nicht möglich. So ist aus hygienischen Gründen das Desinfizieren der Hände bei Betreten der Geschäftsstelle ebenso verpflichtend, wie das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes, welcher bis zum Verlassen der Räumlichkeit aufzubehalten ist. Auch stehen den Mitgliedern die sanitären Anlagen bis auf weiteres nicht zur Verfügung. Zudem wird um Wahrung des Mindestabstandes von 1,50 Meter sowie darum gebeten, wenn möglich alleine zu den persönlichen Terminen zu erscheinen. Im Bedarfsfall darf allenfalls eine Begleitperson mitgebracht werden.

Dennoch soll die persönliche Beratung, die zuweilen unerlässlich ist, grundsätzlich wieder möglich sein. Sofern diese jedoch nicht zwingend ist, bittet des Kieler Mieterverein darum, Telefontermine zu vereinbaren. Die für die Beratung notwendigen Unterlagen können in diesem Fall vorab per Post, Telefax oder E-Mail übermittelt werden.

Die Außenberatungsstellen bleiben vorerst noch verschlossen. Beratungen erfolgen nach Terminvereinbarung über die Geschäftsstellen Kiel und Rendsburg.

Sie erreichen uns per Telefon, Telefax oder E-Mail

 

Kiel

Telefon:       0431 97 91 90

Telefax:       0431 97 91 93 0 oder 0431 97 91 93 1

E-Mail          Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Rendsburg

Telefon:       04331 2 36 46

Telefax:       04331 26 89 3

E-Mail:         Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Vorstand, Geschäftsführung und Belegschaft des Kieler Mietervereins hoffen, möglichst bald wieder vollständig zur Normalität zurückkehren zu können.

Kiel, den 15.07.2020

Kiel, den 14.04.2020

Haus & Grund Kiel und Kieler Mieterverein:

Sicher-Wohnen-Fond für Kiel!

„In diesen Zeiten sollten wir nicht die Auseinandersetzung suchen, sondern die gemeinsame Verantwortung über Differenzen stellen. Deshalb schlagen Haus & Grund Kiel und der Kieler Mieterverein die umgehende Einrichtung eines „Sicher-Wohnen-Fonds“ vor, um den Fortbestand der Mietverhältnisse für Vermieter und Mieter zu sichern“, heißt es in einer gemeinsamen Erklärung von Sönke Bergemann, Geschäftsführer Haus & Grund Kiel e.V., und Ann Sophie Mainitz, Geschäftsführerin Kieler Mieterverein e.V. Nur so könne man bei beiden Interessengruppen eine wirtschaftliche Schieflage vermeiden. Und die droht vielen angesichts fortdauernder Maßnahmen im Rahmen der Corona-Pandemie.

Dieser von den wohnungswirtschaftlichen Spitzenverbänden an die Bundesregierung gerichteten Forderung schließe man sich in Kiel ebenfalls an. Schnelle staatliche, unbürokratische Unterstützung sei für Vermieter und für in Not geratene Mieter dringend notwendig. Aufgrund der aktuellen Ausnahmesituation dürfe unter keinen Umständen der Verlust der Wohnung drohen, sind sich Haus & Grund und der Mieterverein einig.

„Das Mietrecht bietet dafür schlichtweg keine Lösung. Finanzielle Engpässe nur von einer Person zur nächsten zu verlagern, hilft niemandem. Je länger die notwendigen Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Epidemie aber andauern, desto mehr muss ein fairer Interessenausgleich zwischen Mietern und Vermietern gewahrt sein“, so Bergemann. Er fordert eine staatliche Wohnkostengarantie, die allen selbstnutzenden Eigentümern bei Einkommensausfall die Zahlung anstehender Wohnkosten und allen Mietern die Zahlung ihrer Mieten sichert. „Dafür braucht es eine beschleunigte und unbürokratische Auszahlung von Wohngeld als Lasten- und Mietzuschuss sowie die Zahlung der Kosten der Unterkunft direkt an die Eigentümer“, so Sönke Bergemann. „Ganz wichtig ist, dass Mieter den Kontakt zu ihrem Vermieter suchen, wenn sie die Miete vorübergehend nicht zahlen können“, so Ann Sophie Mainitz.

„In diesen unsicheren Zeiten ist es entscheidend, dass Mieterinnen und Mietern die Angst vor dem Verlust der eigenen Wohnung genommen wird“, so Mainitz.

Die Kieler Geschäftsstellen des Mietervereins und von Haus & Grund sind derzeit für den Publikumsverkehr geschlossen. Mitglieder erreichen ihre Ansprechpartner weiterhin per Telefon, Brief oder E-Mail.

Verantwortlich: Ann Sophie Mainitz, Kiel 

Kiel, den 10.02.2020

WARNUNG!

Handy-Anrufe vom „Mieterschutzbund“

Anrufe vom „Mieterschutzbund“ per Handy werden von Mietervereinen aus Schleswig-Holstein nicht getätigt. Seit geraumer Zeit tritt es vermehrt auf, dass Bürgerinnen und Bürger in ganz Deutschland per Handynummer vom angeblichen „Mieterschutzbund“ angerufen bzw. belästigt werden. Der Anrufer gibt sich als Zugehöriger des „Mieterschutzbundes“ aus und bedrängt die Angerufenen mit Fragen nach Nebenkostenabrechnungen oder persönlichen Daten.

Die Vermutung liegt nahe, dass es sich um eine Art Betrug handelt.

Der DMB Landesverband Schleswig-Holstein möchte die Mitglieder der zugehörigen Mietervereine davor warnen, irgendwelche Informationen oder Daten preiszugeben. Zudem wird darauf hingewiesen, dass weder die Mietervereine, noch der Landesverband Schleswig-Holstein für diese Anrufe, die unter der Nummer 0163 8895499 erfolgen, verantwortlich sind. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter melden sich nicht mit dem Namen „Mieterschutzbund“, sondern mit dem Namen des jeweiligen Mietervereins.Wir fordern alle Schleswig-Holsteinerinnen und Schleswig-Holsteiner zur Achtsamkeit auf, da nicht nur Mieterinnen und Mieter betroffen sind.  

Verantwortlich: Ann Sophie Mainitz, Kiel

Kiel, den 18.09.2019

Kieler Mieterverein: „KiWoG“ richtiger Schritt

Der Kieler Mieterverein lobt die Stadt Kiel ausdrücklich für die Entscheidung, eine städtische Wohnungsbaugesellschaft zu gründen. Auch wenn es überfällig war, den Fehler, die Veräußerung der KWG, zu korrigieren, freuen wir uns jetzt über das Vorhaben, die „KiWoG“ ins Leben zu rufen. Um der kommunalen Wohnungsgesellschaft das nötige Gewicht am Kieler Wohnungsmarkt zu verleihen wird es erforderlich sein, einen Bestand von ca. 10.000 bis 15.000 Wohnungen zu erreichen, so Ann Sophie Mainitz, Geschäftsführerin des Kieler Mietervereins. Mit Unverständnis nehmen wir die Signale der Wohnungswirtschaft zur Kenntnis, die die Gründung der „KiWoG“ als überflüssig erachten. Diese Akteure hatten in den vergangenen zwei Jahrzehnten die Möglichkeit, für ausreichend bezahlbaren Wohnraum zu sorgen, was sie offenkundig nicht geschafft haben, so Mainitz abschließend.

Verantwortlich: Ann Sophie Mainitz, Kiel

Kiel, den 28.05.2019

Mieterverein:

Wiedereinführung des städtischen Vorkaufsrechts richtig !

Angesichts der dramatischen Situation am Kieler Wohnungsmarkt begrüßt der Kieler Mieterverein ausdrücklich den Plan der Stadt, das städtische Vorkaufsrecht für Immobilien grundsätzlich wieder einzuführen. Kiel verfüge nun einmal über sehr begrenzte Flächen, auf denen Wohnungsbau stattfinden kann, so Ann Sophie Mainitz, Geschäftsführerin des Kieler Mietervereins. Die Abschaffung des Vorkaufsrechts vor 15 Jahren im Zuge des KWG-Verkaufs war ein Fehler, so Mainitz weiter, der sich in Folge, ablesbar an den Mietsteigerungen von 20 % in den letzten 5 Jahren, rächte. Die Korrektur dieses Fehlers ist auch angesichts der Tatsache notwendig, dass die großen Wohnungsunternehmen, wie etwa „Vonovia“ und die „Deutsche Wohnen“, gar keinen Wohnungsbau betreiben, sondern Mietwohnungen zu reinen Spekulationsobjekten haben verkommen lassen. Daher ist auch die teilweise von der Wohnungswirtschaft betriebene Panikmache, dass durch diesen Schritt über Gebühr in das private Eigentum eingegriffen werde, nicht nachvollziehbar. Dies schon deshalb nicht, weil die Beschlussvorlage für Eigentümer kleinerer Immobilien grundsätzlich von der Begründung bzw. Ausübung des Vorkaufsrechts absehen will.

Es kann, so Mainitz weiter, keinen vernünftigen Zweifel daran geben, dass die Gründung der städtischen Wohnungsbaugesellschaft KiWoG der richtige Schritt zur Entlastung des Kieler Wohnungsmarktes ist. Die Einführung eines städtischen Vor- und Wiederkaufsrechts kann zur Erreichung dieses Ziels einen entscheidenden Beitrag leisten.

Verantwortlich: Geschäftsführerin Ann Sophie Mainitz, Kiel

 

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Beratungsstellen

Übersichtskarte

Hauptgeschäftsstelle Kiel

Montag - Freitag 9.00 - 13.00 Uhr
sowie Dienstag + Donnerstag 15.00 - 18.00 Uhr
Eggerstedtstr. 1
Terminvereinbarung: Telefon Kiel 0431/ 97919-0

Geschäftsstelle Rendsburg

Montag 9.30 - 13.00 Uhr + 14.30 - 17.00 Uhr
Dienstag 14.30 - 17.30 Uhr
Mittwoch + Donnerstag 9.30 - 13.00 Uhr
Kieler Str. 19 - Zugang von der Straße "Am Eiland"
Terminvereinbarung: Telefon Rendsburg 04331/ 23646

Heide

Mittwoch 15.00 - 18.00 Uhr
Bürgerbüro
Postelweg 4
Terminvereinbarung: Telefon Rendsburg 04331/ 23646

Husum

Donnerstag 14.30 - 18.00 Uhr
Volkshochschule
Schobüller Str. 38 - 40
Terminvereinbarung: Telefon Rendsburg 04331/ 23646

Schleswig

Montag 15.00 - 17.30 Uhr
Räume der Brücke Schleswig-Holstein
Bismarckstr. 15 b in 24837 Schleswig
Terminvereinbarung: Telefon Kiel 0431/ 97919-0

Eckernförde

Montag 14.30 - 16.00 Uhr
Bürgerbegegnungsstätte
Rathausmarkt 3
Terminvereinbarung: Telefon Kiel 0431/ 97919-0

Itzehoe

Mittwoch 15.30 - 17.30 Uhr
Markt 7
Terminvereinbarung: Telefon Kiel 0431/ 97919-0

Kaltenkirchen

Donnerstag 16.00 - 18.30 Uhr
Haus der sozialen Beratung (Gebäude der Inneren Mission)
Flottkamp 13 b, 1. Etage
24568 Kaltenkirchen
Terminvereinbarung: Telefon Kiel 0431/ 97919-0